Verfahren
Wie werden die Verfahren verwaltet?
Verfahrensverwaltung
Die Verwaltung der Verfahren erfolgt über eine sogenannte Historienliste. Dies ist eine tabellarische Auflistung der bereits erfolgten, bzw. der momentan bearbeiteten Verfahrensschritte. Beim Anlegen eines neuen Verfahrens kann aus einer Auswahlliste die Art des Verfahrens gewählt werden. Durch die Auswahl wird ein Vorschlag für die Historienliste gemacht, der bereits die signifikanten Schritte des Verfahrens enthält. Der Vorschlag kann übernommen oder entsprechend geändert werden. Bei Bestätigung wird dann die Historienliste mit den Verfahrenshauptschritten angelegt.
Verfahren und Beratungen werden durch die Angabe der Geburtsnamen von Kläger und Nichtkläger (z.B. Müller ./. Mayer) bezeichnet und verwaltet. Zur Unterscheidung bei Namensgleichheit wird zusätzlich der Zeitpunkt der Verfahrensannahme hinzugezogen.
Turnus
Aus den im System hinterlegten Turnusdaten wird über einen geeigneten Algorithmus ein Vorschlag zur Besetzung des Gerichtsgremiums gemacht, der übernommen oder bei Bedarf entsprechend geändert werden kann.
Benutzer
Ein Benutzer muss sich für den Zugriff auf die Daten mit Namen und Passwort einloggen. Bei allen Vorgängen im System, bei denen eine personelle Zuordnung zum Vorgang erforderlich ist, wird die beim Einloggvorgang angegebene Identifikation dann eingetragen.
Jeder Benutzer kann sich aus Sicherheitsgründen nur einmal anmelden. Daher wird überprüft, ob sich bereits eine Benutzer mit gleichem Namen im System befindet.
Nach erfolgter Anmeldung wird die Liste der dem Benutzer zugeordneten Verfahren durchgegangen und auf Wiedervorlagen bzw. Termine geprüft. Die fälligen Termine werden dann in einer sogenannten Infoliste ausgegeben.
